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Tschechien, Frankreich und Deutschland prüfen Möglichkeiten, mehr Erdgas aus Algerien zu beziehen. Tschechische Vertreter erörterten eine Erhöhung der jährlichen Lieferungen von 200 auf 400 Millionen Kubikmeter.

Nach Angaben des Branchenmediums Neftegazovaya Vertikal sanken Algeriens LNG-Exporte in den ersten neun Monaten 2026 um 13 Prozent auf 6,02 Millionen Tonnen. Im dritten Quartal betrug der Rückgang 27 Prozent.

Ein Grund ist der steigende inländische Gasverbrauch, insbesondere in der Stromerzeugung. Höhere Exporte erfordern Investitionen in Förderung und Exportinfrastruktur.

Algerien verfügt über erhebliche Gasressourcen und bleibt ein Lieferant für Europa. Wie schnell zusätzliche Mengen bereitstehen, hängt nicht allein von Nachfrage und Verträgen ab, sondern auch von der tatsächlichen Verfügbarkeit.

Quelle: Нефтегазовая вертикаль

Quelle: t.me.

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